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16
Mrz
2015

Mitunder sitzt die ganze Seele, in eines Zahnes dunkler Höhle*

Heute wieder News von mir, Kristin Schirbock, Eurer Therapiebloggerin. Was ist passiert, seit dem letzten Beitrag? Jeden Tag jede Menge Therapie. Viele Erfolge, viele Probleme und viele Neuanfänge. Das steht schon mal fest. Besondern berührte mich die folgende Begebenheit… * das oben verwendete Zitat stammt von Wilhelm Busch (1832-1908 Schriftsteller und Zeichner)

Was ist passiert:

Ein 40 jähriger Mann- ein Handwerker kommt zu mir in meine Praxis und bittet mich um Hilfe. Er hat Beschwerden im rechten Knie und TLÜ bei Belastung. Sein Knie ist ohne Befund, allerdings im Rücken gibt es deutliche fasziale Verklebungen und der Linder 2 Test ist positiv. Nach der Befragung des jungen Mannes entstand ein Verdacht, welcher sich schnell erhärtete. In Zusammenarbeit mit seiner Zahnärztin konnte geholfen werden.

Befundung:

ein entzündeter Zahnherd verursacht Beschwerden im Rücken und rechten Knie

Hier mein Behandlungsschema:

Therapielokalisation (das Wort kürze ich ab nun TL ab) rechte Wange positiv

TL rechte Kieferhöhle und Siebbeinhöhle positiv,

TL 16 positiv- akute Pulpitis,

Zahnbefund wurde wurzelbehandelt (nicht durch mich- Danke an die Zahnärztin)

Zusätzlich Befall Candida albicans, welcher mit Mixtura Thymi behandelt wird, TL zur NNH wurden dadurch aufgehoben

Abschlussbefund:  Kniebeschwerden sind verschwunden. Sein Rückenschmerz kaum noch spürbar. Mein Patient fühlt sich leistungsfähig und fit. An dieser Stelle zeigt sich, dass wir keine Einzelkämpfer sind- weder im sozialen noch im therapeutischen Sinne. Eine gute Zusammenarbeit, die Vernetzung aller Kompetenzen bedeutet meistens erfolgreichere Therapie. Und das ist ja klar im Interesse unserer Patienten.

Und nun wie immer zu beachten, liebe Leser, Freunde und Therapeuten. Kein Fall ist gleich, keine Behandlung identisch, kein Mensch wie ein anderer und deshalb gilt nicht: nachmachen, sondern inspirieren lassen. In diesem Sinne, beste Inspiration. Eure Kristin.

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